Der BFH ist nicht überzeugt, dass § 10 Abs. 1 Nr. 5 Satz 1 EStG insofern verfassungswidrig ist, als der Sonderausgabenabzug die Haushaltszugehörigkeit des Kindes voraussetzt. Dies gilt auch, soweit die Betreuungsaufwendungen desjenigen Elternteils, der das Kind nicht in seinen Haushalt aufgenommen hat, nicht mehr durch den Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf abgedeckt sind.
Regierungsentwurf: Digitaler Datenaustausch zwischen Notaren, Gerichten und Verwaltung
BFH: Alle am 29.1.2026 veröffentlichten Entscheidungen
Modularisierung geplant: Reform der Steuerberaterprüfung: Das ist geplant
Die Vorschläge zur Reform der Steuerberaterprüfung werden immer konkreter. Schon in diesem Jahr gibt es für viele Prüflinge eine neue Wahlmöglichkeit: Sie können, je nach Bundesland, entscheiden, ob sie die Prüfung digital oder analog schreiben wollen. In einem Bundesland wird die Steuerberaterprüfung sogar verpflichtend digital.
LfSt Rheinland-Pfalz: Digitale Bekanntgabe von Steuerbescheiden
FG Köln: Einkünfte aus dem Krypto-Lending von Bitcoins
FG Berlin-Brandenburg: Flughafen als erste Tätigkeitsstätte einer angestellten Flugbegleiterin
Serie: Schlussabrechnungen der Coronahilfen: EU-Beihilferecht kein Problem: Autohaus gewinnt Klage bei Überbrückungshilfe IV
Erste Tätigkeitsstätte: Arbeitnehmerentsendung ohne lokalen Arbeitsvertrag
Der BFH hat entschieden, dass bei grenzüberschreitender Arbeitnehmerentsendung die ortsfeste betriebliche Einrichtung des aufnehmenden Unternehmens, der der Arbeitnehmer im Rahmen eines eigenständigen Arbeitsvertrags mit dem aufnehmenden Unternehmen für die Dauer der Entsendung zugeordnet wird, die erste Tätigkeitsstätte ist. Doch was gilt, wenn kein lokaler Arbeitsvertrag vorliegt?










