Das Bestreiten des Zugangs eines Steuerbescheids beim Bescheidadressaten durch einen Erben als Rechtsnachfolger kann die Bekanntgabevermutung des § 122 Abs. 2 Nr. 1 AO nur erschüttern, wenn belastbare Tatsachen vorgetragen werden, die konkrete und begründete Zweifel am Zugangsgeschehen selbst wecken können.
BayLfSt: Selbstnutzung und Verpachtung von Jagdbezirken
BFH: Alle am 6.8.2026 veröffentlichten Entscheidungen
BFH: Unterbeteiligung an Kapitalgesellschaftsanteil
FG Berlin-Brandenburg: Aktivierungsfähigkeit des kommerzialisierbaren Teils eines Namensrechts
Job-Futuromat: „Einmal Gelerntes nützt nicht mehr für die gesamte Berufskarriere“
62 Prozent der Tätigkeiten, die Steuerberatende aktuell gemäß ihrer Berufsbeschreibung ausführen, sind durch KI ersetzbar. Das hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg ausgerechnet. Obwohl diese Zahl zunächst einmal alarmierend klingt, sollte sie nicht beunruhigen, findet eine der beiden Forscherinnen, die sie errechnet hat. Dr. Katharina Grienberger erklärt, warum das so ist, welche Dynamiken generell in der Arbeitswelt passieren und weshalb dies auch Chancen birgt.
FG Berlin-Brandenburg: Pauschale Beihilfe kürzt Sonderausgabenabzug
Das FG Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass die erhaltenen Beträge der pauschalen Beihilfe zwar steuerfrei sind. Sie mindern jedoch die geltend gemachten Sonderausgaben für Krankenversicherungsbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung, da sie mit diesen in einem unmittelbaren wirtschaftlichen Zusammenhang stehen.










