Der BFH hat seine Rechtsprechung zu den Anforderungen an einen Gegenstand des täglichen Gebrauchs (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 EStG) weiterentwickelt und entschieden, dass auch der Gewinn/Verlust aus dem Verkauf hochpreisiger Wirtschaftsgüter des Alltagsgebrauchs nicht als privates Veräußerungsgeschäft zu besteuern ist.
BMF: Meldungen nach dem Kryptowerte-Steuertransparenz-Gesetz
BMF: Meldungen nach dem Finanzkonten-Informationsaustauschgesetz
Verhör(t) – Steuerthemen auf der Spur: Podcast: Warum eine Kanzleigründung besser sein kann als eine Übernahme
Neuntes Steuerberatungsänderungsgesetz: Bunderats-Finanzauschuss fordert Stärkung des Fremdbesitzverbots in der Steuerberatung
Einordnung des neuen BMF-Schreibens
BFH: Zur teilentgeltlichen Übertragung betrieblicher Einzelwirtschaftsgüter
Bei der teilentgeltlichen Übertragung betrieblicher Einzelwirtschaftsgüter im Anwendungsbereich des § 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 2 EStG ist der Gewinn nicht nach der sogenannten strengen Trennungstheorie, sondern nach der sogenannten modifizierten Trennungstheorie mit anteiliger Zuordnung des Buchwerts bis zur Höhe des Teilentgelts zu ermitteln.
Einordnung des neuen Schreibens
Studie: Nationale Spielräume bei Anti-Steuervermeidungsregeln der EU
BFH Pressemitteilung: Wie hoch darf der Zinssatz für eine auf Entgeltumwandlung beruhende Pensionszusage sein?
Der BFH hat über die steuerliche Anerkennung von Pensionszusagen zugunsten zweier bei einer GmbH angestellten Gesellschafter entschieden. Es ging es um die Frage, ob ein vereinbarter Zinssatz von 6 % bei durch Entgeltumwandlung finanzierten Versorgungszusagen als verdeckte Gewinnausschüttung qualifiziert werden kann.









