Die handelsrechtliche Folgebewertung von Wertpapieren wirft in der Praxis regelmäßig Fragen auf. Entscheidend ist insbesondere die Zuordnung zum Anlage- oder Umlaufvermögen. Davon hängt ab, ob das strenge oder das gemilderte Niederstwertprinzip anzuwenden ist.
Niedersächsisches FG: Niedersächsisches Grundsteuergesetz ist verfassungsgemäß
Umfrage: Hoher Aufwand für E-Rechnung für Betriebe
BMF: Begriff und Begründung einer Betriebsstätte
BFH Pressemitteilung: Besteuerungsrecht für die Einkünfte eines Arbeitnehmers an Bord eines Schiffes im nationalen Seeverkehr
Der BFH hat entschieden, dass die Bundesrepublik Deutschland für Einkünfte eines dort ansässigen Arbeitnehmers, der an Bord eines Schiffes im nationalen Seeverkehr tätig ist, nach dem DBA Zypern 2011 das Besteuerungsrecht zusteht. Zudem hat er klargestellt, dass ein „Schiff im Binnenverkehr“ im Sinne des DBA-Zypern 2011 nur ein solches ist, das ausschließlich auf innerhalb des Festlandes liegenden Binnengewässern verkehrt, das heißt auf Flüssen, Kanälen und Seen.
BFH: Alle am 18.6.2026 veröffentlichten Entscheidungen
Niedersächsisches FG: Nutzung von Nebengebäuden beeinflusst Berechnung der Grundsteuer nicht
Serie: Kanzleien zwischen Alltag und Zukunft: Kanzleistrategie: Arbeiten mit Blick in die Zukunft
Überblick: Das EU-Mercosur-Abkommen ab 1.5.2026: Zollvorteile und neue Anforderungen
Mit Inkrafttreten des handelspolitischen Teils des EU-Mercosur-Abkommens zum 1.5,2026 wird aus einer Initiative betriebliche Realität. Unternehmen müssen sich auf neue Rahmenbedingungen im Handel mit Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay einstellen – mit Folgen für Preise, Lieferketten und Prozesse.










