Unternehmer, die beispielsweise im Vereinigten Königreich oder in der Schweiz ansässig sind und elektronische Dienstleistungen an Kunden innerhalb der EU, müssen besondere umsatzsteuerliche Regelungen beachten. Dies gilt sowohl für Leistungen an Unternehmer als auch an Privatpersonen.
Allgemein
Niedersächsisches FG: Falsch hinterlegter Steuerschlüssel in einem ERP-System
Serie: Schlussabrechnungen der Coronahilfen: Unzuverlässigkeit bei einem Corona-Hilfspaket gefährdet alle Förderungen
Kanzleiführung: Was die GenZ von Steuerkanzleien erwartet
BMAS: Künstlersozialabgabe soll im Jahr 2027 auf 5 Prozent steigen
Serie: Herausforderung Wertpapierbuchhaltung: Steuerliche Bewertung und die Frage der Sinnhaftigkeit von Abschreibungen
Entsenderecht: Änderungen bei grenzüberschreitenden Beschäftigungen
Im April einigten sich Europäische Parlament der der Rat vorläufig auf die Revision des Koordinierungsrechts der Sozialsysteme. Die Verordnungen (EG) 883/2004 und 987/2009 werden erstmals seit ihrem Inkrafttreten im Jahr 2010 „modernisiert“. Voraussichtlich im Lauf des Jahres 2028 werden beispielsweise kurze Geschäftsreisen A1-befreit.
BFH: Hinzurechnung im vereinfachten Ertragswertverfahren
BFH: Grunderwerbsteuerrechtliche Zurechnung bei Abschluss einer Treuhandvereinbarung
Gehört ein Grundstück zum Vermögen einer Personengesellschaft, entfällt die Zurechnung des Grundstücks nicht dadurch, dass ein beteiligter Gesellschafter mit einem Treugeber vereinbart, den Gesellschaftsanteil treuhänderisch für diesen zu halten. Der Tatbestand des § 1 Abs. 2 GrEStG wird durch die allein auf die Gesellschaftsanteile bezogene Treuhandvereinbarung nicht erfüllt.










