Viele Kanzleien haben ihr Honorarmodell nie bewusst gewählt. Dabei verändert KI gerade die Spielregeln. Was für und gegen Festpreise spricht – und warum die Antwort von Kanzlei zu Kanzlei unterschiedlich ausfällt, erfahren Sie im KlarTAXt-Video.
Die EU-Kommission fordert Deutschland zur Abschaffung diskriminierender Bedingungen für Investitionsabzugsbeträge für im Ausland investierende KMU auf.
Das BMF hat in einem Schreiben festgelegt, dass im Vorsteuer-Vergütungsverfahren für nicht im Gemeinschaftsgebiet ansässige Unternehmer ab dem 1.1.2026 digitale Nachweise verpflichtend sind.
Die Einräumung eines monatlichen Guthabens zum Erwerb von Zielgutscheinen bei ausgewählten Handelspartnern steht dem Vorliegen von Geldleistungen im Sinne von § 8 Abs. 1 Satz 2 EStG nicht entgegen. So hat das Sächsische FG entschieden.
Ein Einkommensteuerbescheid darf nach § 175b AO geändert werden, wenn elektronisch übermittelte Lohnsteuerdaten unzutreffend berücksichtigt wurden. Fraglich ist, welche Rolle es spielt, ob der Fehler auf einem mechanischen Versehen, einem Tatsachenfehler oder einem Rechtsanwendungsfehler beruht.
Der Zinssatz des § 14 Abs. 1 Satz 3 BewG i. H. v. 5,5 % verstößt bei der Bewertung einer auf die Lebensdauer des Berechtigten zu entrichtenden monatlichen Geldrente für Zwecke der Schenkungsteuer nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG.
Das FG Köln hat entschieden, dass bei einem asiatischen Restaurant mit einem „all-you-can-eat“-Konzept eine Schätzung durch Vornahme eines Sicherheitszuschlags als zutreffende Schätzungsmethode anzusehen ist.
Hessen hat das Rückmeldeverfahren zur Corona-Soforthilfe am 22.5.2026 wieder aufgenommen – mit spürbaren Erleichterungen bei Eigenmitteln und Darlehenstilgungen. Was Betroffene jetzt tun müssen und welche Argumente gegen eine Rückforderung sprechen können.
Wenn Mitarbeitende brennen, spürt die ganze Kanzlei das. Host Florian D. Weber spricht mit Jonas Keil, Mitgründer von Nilo, über Prävention, psychologische Sicherheit und die Frage, was Arbeitgeber konkret tun können.